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                                    Urlaub in Norwegen 2006:





        Urlaub
     im Land der       
     Wasserfälle
Unser Ausblick von der Terrasse

Im Jahre 2006 ging es vom 22.09. bis 07.10. in eine andere Gegend von Norwegen, die wir gerne intensiv erleben wollten:   F J O R D  -  Norwegen.

Unser Weg führte uns in die Nähe des Sogne-Fjords an den Fuß des Gaular-Fjälls nach Hov. Hov liegt an der RV 13 auf der Verbindungsstraße vom Sogne-Fjord (Balestrand) ans Meer Richtung Førde.

Die Anreise haben wir mit der Fjord-Line von Hanstholm nach Bergen bewältigt.

Atlantic-Traveller von der Fjord-Line

Die Fähre fährt ca. 19 Std.
und legt zwischendurch in
Egersund und Haugesund an.



Diesmal haben wir uns eine "Luxus-
Kabine" gegönnt.
Wir waren von der Geräumigkeit
begeistert.
Reisen in der Luxusklasse
Abfahrt Hanstholm bei schönstem Sommerwetter Ende September

Bei wunderschönem Wetter
und immerhin 20° C Luft-
temperatur
ging es um 18.oo Uhr
von Hanstholm auf große Fahrt.
Das Wetter war phantastisch
und für den 22. September völlig
ungewöhnlich.





                          Ankunft in Bergen
Ankunft in Bergen


Unsere Hütte lag in der Nähe von Viksdalen unterhalb des Gaularfjälles. ( 350km nordöstlich von Bergen - Karte folgt)

Direkt an einem Wasserfall und dem Wanderweg "Fossestien" (Wasserfall-Pfad) gelegen.



                           Unsere Hütte
unsere gemietete Hütte in Hov


Das war der Ausblick von unserer  Terrasse
                        Viksdalvatnet am Morgen

          Der Viksdal-Vatnet am frühen Morgen

Wer gerne mehr über die Gegend erfahren möchte hier ein Link zu der Region: www.viksdalen.no


Der Wanderweg "Fossestien" war wirklich sehr interessant. Er führte direkt an unserer Haustür vorbei.

Der Wanderpfad vom Gebirge Gaularfjellet nach Viksdalen entlang des Flusses Gaula ist durch seine roten "F" deutlich markiert. Auf der Strecke geht es 14 größeren Wasserfällen und 7 Seen vorbei. Man erlebt die Nähe von Flüssen, Stromschnellen und Wasserfällen hautnah. Über sumpfiges Gelände hat man zusätzlich zu Brücken große Steine und Trittbretter ausgelegt, um das Begehen zu erleichtern. Aber im Oktober sind Gummistiefel unbedingt erforderlich!!!



         Hinweisschild zum Fossestien
Einstieg zum Fossestien
Wilde Wasser direkt vor der Tür


      Rauschende Wasserfälle




  Unser "Haus-Wasserfall",
  der Likholefossen       
  keine 100m entfernt
Das Donnern des Wasserfalls begleitet einen stets
                                  



            Einblicke in die
            Vergangenheit
Unsere nächste Ferienhütte?




    "berauschende Landschaft"
"lauschig" ist wirklich nirgends



Natürlich haben wir auch Ausflüge in die "nähere" (150km schafft man) Umgebung gemacht. Darunter war auch ein Ausflug zum berühmten Briksdalbreen.

Der Briksdalsbreen liegt an der Westseite des Jostedalsbreen. Die Gletscherzunge liegt ungefähr in der Mitte des großen Plateaugletschers Jostedalsbreen. Die Gletscherzunge ist durch das 20 km lange Oldendalen zu erreichen. Durch einen kleinen einfachen Fußmarsch (ca. 1 Std.) kommt man ganz heran. Man kann sich auch fahren lassen... öh nö......






                  Grün-blauer
                 Gletschersee
die Farben sind überwältigend
sieht kleiner aus als er ist





Die Gletscherzunge








   Im Gletschersee schwimmen
           Eis-Skulpturen
Eis mit Loch
Thorsten hat hier seinen ersten Gletscher berührt

      



ohne Worte



Da wir in der Nähe des geschichtsträchtigen Balestrand am Sogne-Fjord waren, haben dieses kleine Örtchen natürlich auch besucht. Im Oktober ist "End of Season" und das ganze Dorf scheint eingeschlafen. Vielleicht lag es auch am überaus schlechten Wetter als wir es besuchten.

Balestrand und Regen gehören einfach zusammen

    Balestrand im Regen


Balestrans berühmtes Bauwerk, das
Kviknes-Hotel. Es wurde 1877 ganz
aus Holz erbaut.
Ein Holzbau der ganz besonderen Art


Auch Richtung Süden ging es am Sogne-Fjord entlang. Ein Ausflug führte uns über Vik nach Voss. (Der Fahrplan der Fähren über den Sogne-Fjord weist im Oktober große Lücken auf!!! Vorher unbedingt informieren)


Runter bei Sonnenschein - rauf im Dunkeln und bei Nebel - das ist ein Abendteuer ! Unser "Hausberg"  übers Gaularfjäll hinunter
nach Balestrand und zur
 Fähre Richtung Süden


                       Vik i Fjordane
Ausblick auf Vik i Fjordane
Die Stabkirche wurde um 1200 erbaut - Wikinger lassen grüßen



Stabkirche von Hopperstad in Vik



Eine weitere Tour führte uns über den Aurlands-Fjord über den Aurlands-Vegen nach Flam.

Der Aurlandsvegen ist eine Gebirgsstrasse von Aurland nach Lærdal. Sie ist meist vom 01.06. bis 15.10. geöffnet. Ein Aussichtspunkt - der Stegastein - ist das ganze Jahr erreichbar. Die Rampe ist 4 Meter breit und 30 Meter lang und befindet sich in 640 Meter über Normalnull.

Der Weg führt über 48km und 1.306 Höhenmeter durch eine bizarre Gebirgswelt.

Flam kann man besuchen, muss man aber nicht. Touristisch durchgestylt empfängt einen Flam. Alles zielt auf die berühmte Bahnfahrt nach Myrdal ab.

  

Am Ende der Strecke über
das Gebirge erwartet einen
eine tollkühn über den Fjord
schwebende Aussichtsplattform 
 "Stegastein"
Ich glaub mir wird schlecht     
Thorsten ist unerschrocken gleich ans Ende gestürmt

 


Leider hat es wiedermal ge-
regnet und somit konnte man
die tolle Aussicht nur erahnen.
 

Nur durch eine Glasscheibe
ist man  vom Abgrund
getrennt.
Ich halt mich lieber fest
Suuuper Flam-Bahn  :-)  Touri-Aktraktion vom Feinsten

Am Bahnhof in Flam


Vielleicht lag es an dem
schlechten Wetter....
schepper, schepper, schepper
wie Sie sehen, sehen Sie nix


...das uns die Bahnfahrt nicht wirklich
beeindruckte.
Hier tanzen im Sommer Nymphen - bei uns waren sie wahrscheinlich erfroren
Nix für Leute mit Platzangst !!!

Der Weg zurück erfolgte
durch den längsten  Tunnel
der Welt: der Lærdal-Tunnel.
Er ist ingesamt
24,5 km  !!! lang und hat
mittendrin   "Kathedralen",
damit die klaustrophobischen
Durchfahrer nicht durchdrehen...



Unsere Wanderungen führten uns auch über das Rørvik-Fjäll:

Wanderung mit Ausblick - rutschiges Gelände inklusive
  Aussicht auf der Wanderung
Der Ausblick entschädigt jede Plackerei


Diesesmal ging der Urlaub viel zu schnell vorbei. Es lag wohl daran, dass wir viele Ausflüge und Wanderungen in der Gegend unternommen haben.

Die Rückreise erfolgte wieder per Fähre über den Sogne-Fjord nach Bergen - von dort aus ging es zurück nach Hanstholm.

Auf geht's nach Hause    
 Die Fähre bringt uns zurück nach Bergen.

Nach einer SEHR stürmischen Überfahrt (Windstärke 11) kamen wir mit weichen Knien in Hanstholm an. Da uns nicht ganz so wohl war um unseren Magen  :-)    gibt es vom Sturm auch keine Bilder mehr....

Schön war die Gegend schon, in der wir waren, jedoch zieht es uns nächstes Jahr wieder an "unseren" See.

Für nähere Auskünfte bezüglich unserer Tourverläufe stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung. Schickt uns einfach eine E-Mail: susanne@susanne-thorsten.de

                 Knorrige Bäume wohin man sieht                   



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